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DIN-Normen

Die Normen der DIN (Deutsches Institut für Normung) werden nach festgelegten Regeln und Grundsätzen in der Zusammenarbeit verschiedener Ausschüsse erarbeitet, in denen versucht wird, alle Interessen der Beteiligten zu vertreten.

Das Deutsche Institut für Normung ist eine private Organisation, die im Jahr 1917 gegründet wurde. Seitdem wurde eine Vielzahl von Normen für verschiedene Branchen und Anwendungen wie für die Chemie, das Bauwesen oder den Maschinen- und Anlagenbau herausgegeben.

Bedeutung der DIN-Normen

DIN-Normen sind Empfehlungen für die Qualitätssicherung von Produktionsprozessen sowie Dienstleistungsprozessen aufgrund von technischen und wissenschaftlichen Ergebnissen und Erfahrungen. Weiterhin sollen die DIN-Normen der Sicherheit sowie der Kommunikation in Technik, Wirtschaft und Verwaltung dienen und Fertigungsprozesse sowie deren Instandhaltung erleichtern. Jedoch sind die Normen keine gesetzlichen Vorschriften.

  • DIN EN-Normen der europäischen Normungsorganisation CEN werden als deutsche Normen übernommen.
  • DIN VDE-Normen vom Verband Deutscher Elektrotechniker VDE werden als deutsche Normen aufgenommen.
  • DIN EN ISO-Normen der Internationalen Normenorganisation ISO werden erst als europäische und anschließend als deutsche Normen aufgenommen.
  • DIN EN ISO/IEC-Normen sind die der Internationalen Elektrotechnischen Kommission IEC und der Internationalen Normenorganisation ISO. Sie werden vorerst als europäische und nachfolgend als deutsche Normen übernommen.
  • DIN ETS-Normen des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen ETSI werden als deutsche Normen übernommen.
  • DIN EN ISP-Normen sind international aufgestellte Normen, die anschließend auf europäischer und deutscher Ebene aufgenommen werden.
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